1. QUALIFIKATION

Qualifikation für Suchtmediziner: Fachliche Voraussetzungen für die Durchführung einer Substitutionsbehandlung.
 

2. AUFNAHME

Aufnahme des Patienten: Aufnahme des Patienten in eine substitutionsgestützte Behandlung.

3. SUBSTITUTIONSMITTEL

Wahl des Substitutionsmittels: Individuell abgestimmte Entscheidung für ein Substitutionsmittel.

4. PHARMAKOLOGIE

Pharmakologie von Opiaten und Opioiden: Die Rezeptorbindung entscheidet über die Effekte der Opiate und Opioide.

5. VERGABE

Vergabe des Substitutionsmittels: Die Vergabe muss strengen Kriterien genügen und sorgfältig geplant werden.
 

6. THERAPIEKONTROLLE

Therapiekontrolle: Die Substitutionsbehandlung ist mit Dokumentationspflichten verbunden.

7. BEGLEITERKRANKUNGEN

Begleiterkrankungen: Häufiges Auftreten sowohl körperlicher als auch psychischer Begleiterkrankungen.

8. PATIENTENGRUPPEN

Besondere Patientengruppen: Besondere Herausforderungen bei besonderen Personengruppen.

9. VERSORGUNGSSYSTEM

Interdiziplinäres Versorgungssystem: Aufbau und Pflege von Kontakten zu vielfältigen Kooperationspartnern.

10. RECHTLICHE ASPEKTE

Rechtliche Rahmenbedingungen: Eine ordnungsgemäße Durchführung und Dokumentation gibt Sicherheit.

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Kompendium Substitutionstherapie

Finden Sie hier den Prozess der Substitutionstherapie pointiert beschrieben und Antworten auf (fast) alle Fragen eines substituierenden Arztes und einer substituierenden Ärztin.